Lenovo Z570-M55BNGE Notebook bei Media Markt

Der Elektronikdiscounter Media Markt bietet in seinem neuen Werbeprospekt für die vierzehnte Kalenderwoche ein günstiges Lenovo Z570-M55BNGE an: das Notebook besitzt zum angemessenen Preis eine solide Hardwarekonfiguration und eignet sich hauptsächlich für anspruchsvollere Einsteiger, Internetsurfer oder den zuverlässigen Einsatz im Büro. Preislich und technisch ähnelt das Modell ein wenig dem Medion Akoya P6634 von Aldi, allerdings kommt nun eine etwas schwächere Grafikkarte zum Einsatz.

Nachfolger April 2012: Lenovo Z570-M556XGE

Im Lenovo Z570-M55BNGE arbeitet ein Intel Core i3-2350M Prozessor mit drei Megabyte Smartcache und einer Taktfrequenz von immerhin 2,30 Gigahertz. Die CPU beherrscht keine Turboboost-Technologie, so dass sich die Taktfrequenz nicht erhöhen lässt – dies bieten nur höherwertige Exemplare aus den stärkeren i5- und i7-Produktserien.

Der Arbeitsspeicher im Lenovo Z570-M55BNGE ist mit vier Gigabyte bzw. 4096 Megabyte bestückt, ein zusätzlicher Steckplatz für die spätere Aufrüstung des Arbeitsspeichers auf maximal acht Gigabyte bzw. 8192 Megabyte ist vorhanden. Die Grafikkarte steuert zusätzlich ein Gigabyte bzw. 1024 Megabyte dedizierten DDR3-Grafikspeicher zur Systemleistung bei: bei der Nvidia GeForce GT 540m handelt es sich um eine gute Mittelklasse-Grafikkarte, die durchaus anspruchsvollere grafische Aufgaben erledigen kann. Das Display bestitzt eine Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll bzw. 396 Millimetern, auf der die üblicherweise spezifzierten 1366 x 768 Bildpunkte dargestellt werden können. Externe Bildschirme mit höheren Auflösungen bzw. Bildflächen lassen sich mit dem Lenovo Z570-M55BNGE via VGA- oder aber HDMI-Kabel verbinden.

Neben dem heutzutage obligatorischen CD- bzw. DVD-Brenner besitzt das Lenovo Z570-M55BNGE eine Festplatte mit 5400 Umdrehungen pro Minute und fünfhundert Gigabyte Speicherkapazität. Bereits vorinstalliert sind das Betriebssystem Windows 7 Home Premium in der 64Bit-Variante und diverse Zusatzprogramme, die u.a. den Start des Notebooks beschleunigen sollen. Über einen ebenfalls eingebauten 5in1-Speicherkartenleser können entsprechende Medien verarbeitet werden, externe Laufwerke lassen und andere Peripheriegeräte wie Drucker oder Digitalkameras lassen sich via eSATA- oder USB-Anschluss mit dem Laptop verbinden. Eine moderne USB 3.0 Schnittstelle besitzt das Notebook allerdings nicht.

Auch bei den eingebauten Netzwerkkomponenten geht das Lenovo Z570-M55BNGE nicht an die Grenzen des technisch machbaren: die integrierte Webcam löst mit nur 0,3 Megapixeln auf, die LAN-Schnittstelle für kabelgebundene Netzwerkverbindungen unterstützt nur Übertragungsarten von zehn oder einhundert MBit/s. Im kabellosen WLAN-Modus werden die aktuellen Übertragungsmodi 802.11 b/g/n geboten, sofern sich ein entsprechend konfigurierter Router oder Zugangspunkt in Reichweite befindet. Über eine Bluetooth-Schnittstelle lassen sich Smartphones oder andere kompatible Geräte verbinden.

Der Lithium-Ionen Akku im Lenovo Z570-M55BNGE besitzt sechs integrierteZellen und soll es auf eine Laufzeit von maximal fünf Stunden bringen. Das reicht für den üblichen Einsatz unterwegs, zumal das Gewicht von circa 2,6 Kilogramm und die Abmessungen von circa 376 x 20/36 x 250 Millimetern (B x H x T) im portablen Bereich bleiben.

Das Lenovo Z570-M55BNGE findet sich mit der Artikelnummer 1519355 im nächsten Media Markt, im Preis von je 499 Euro ist eine zweijährige “Bring-In-Garantie” des Herstellers enthalten.

Lenovo Z570-M55BNGE

Medion Akoya P7624 (MD 98970) Entertainment-Notebook bei Aldi-Nord

Der Discounter Aldi wird ab dem vierten April 2012 ein neues Entertainment-Notebook von Medion anbieten: das Akoya P7624 (MD 98970) ähnelt optisch und technisch im ein oder anderen Punkt den beiden Vorgängermodellen MD98920 und MD98921 – als solides Mittelklasse-Laptop besitzt das Gerät eine vollwertige Grafikkarte, üppig dimensionierte Arbeitsspeicherreserven und einen beiliegenden TV-Tuner.

Das Medion Akoya P7624 (MD 98970) wird anscheinend ausschliesslich bei Aldi-Nord angeboten, bei Aldi-Süd wird das Laptop bisher nicht gelistet.

Der Prozessor stammt wie so häufig von Intel: der Core i5-2450M begegnet uns aktuell auch im HP Pavilion G6-1339SG bei Saturn, besitzt drei Megabyte Smartcache und arbeitet im Normalbetrieb mit einer Taktfrequenz von 2,50 Gigahertz. Per Turboboost kann sich die Taktfrequenz auf bis zu 3,10 Gigahertz erhöhen, sofern eine Anwendung bzw. das Betriebssystem diese Leistungsreserve abrufen. Dementsprechend steigt in diesem Fall der Stromverbrauch und das Kühlungsbedürfnis des Aldi-Notebooks.

» Übersicht mit sämtlichen Aldi-Notebooks im Jahr 2012!

Der Arbeitsspeicher im Medion Akoya P7624 (MD 98970) ist mit acht Gigabyte bzw. 8192 Megabyte äusserst grosszügig dimensioniert und sollte mittelfristig für anspruchsvollere Aufgabenbereiche ausreichen. Die erneut eingebaute Grafikkarte Nvidia GeForce GT630m kam schon in den o. erwähnten Modellen MD98920 und MD98921 zum Einsatz und steuert als “Hochleistungsgrafik” Grafikkarte aus der unteren Mittelklasse weitere ein Gigabyte bzw. 1024 Megabyte dedizierten Grafikspeicher zur Systemleistung bei. Per sogenannter Optimus-Technologie kann das System zwischen der Grafikkarte und der im Prozessor integrierten Grafik umschalten, sofern die laufenden Anwendungen dies zulassen.

Das Widescreen-LED-Display des MD98970 besitzt eine Bildschirmdiagonale von 17,3 Zoll bzw. 439 Millimetern und kann die dann zumeist üblichen 1600 x 900 Bildpunkte darstellen. Externe Bildschirme lassen sich mit dem Aldi-Laptop via VGA oder vorzugsweise HDMI verbinden. Zusätzlich unterstützt das Gerät die sogenannte Wireless-Display-Technologie WiDi, mit dem sich die Bildschirminhalte per Funk an ein kompatibles Gerät übertragen lassen (optional erhältlicher Adapter nötig).

Die Festplatte im Medion Akoya P7624 (MD 98970) bietet eine Speicherkapazität von immerhin fünfhundert Gigabyte und verfügt somit über ausreichend Platzreserven für das bereits vorinstallierte Betriebssystem Windows 7 Home Premium 64Bit sowie diverse kostenlose, zeitlich beschränkt nutzbare oder aber tatsächlich sonst kostenpflichtige Programme. Für eine später eventuell notwendige Erweiterung der Speicherkapazität besitzt das Laptop einen zweiten (leeren) Festplattenschacht, in den eine handelsübliche 2,5 Zoll Festplatte eingebaut werden kann. Beim optischen Laufwerk handelt es sich um einen CD-/DVD-Brenner, der wie in dieser Preisklasse üblich nichts mit modernen Blu-ray Discs anfangen kann. Für verschiedene Speicherkartenformate steht ein Multiformat-Kartenleser zur Verfügung.

Die Bezeichnung “Entertainment-Notebook” verdient sich das Medion Akoya P7624 in der nun offerierten Ausstattungsvariante durch einen beiliegenden DVB-T TV-Adapter, der in eine frei USB-Schnittstelle gesteckt wird. Sofern man sich mit dem Gerät in einem entsprechend ausgebauten Empfangsgebiet befindet ist die Nutzung des sogenannten Überallfernsehens möglich.

Ins Netzwerk gelangt das Medion Akoya P7624 (MD 98970) Laptop von Aldi kabelgebunden über eine schnelle Gigabit-LAN-Schnittstelle, die abhängig von der vorhandenen Netzwerkstruktur Übertragungsraten von zehn, einhundert oder eintausend MBit/s beherrscht. Kabellos kommt das integrierte Intel Centrino Advanced-N 1030 WLAN-Modul zum Einsatz, dass neben den Funkübertragungsmodi 802.11 b/g/n auch eine Bluetooth 3.0 Schnittstelle bereitstellt.

Medion Akoya P7624 (MD 98970)

Peripheriegeräte wie z.B. Drucker, Digitalkameras oder externe Laufwerke lassen sich über insgesamt vier USB-Schnittstellen mit dem Laptop verbinden – zwei davon unterstützen den schnelleren Datenübertragungsstandard USB 3.0.

Eine besondere Erwähnung verdient der eingebaute Lithium-Ionen Akku im Medion Akoya P7624 (MD 98970), der mit acht Zellen zu den leistungsstärkeren und entsprechend ausdauernden Modellen in dieser Geräteklasse gehören dürfte. Dennoch: mit einem Gewicht von circa dreieinhalb Kilogramm und den recht wuchtigen Abmessungen von circa 420 x 36/37 x 280 Millimetern empfiehlt sich das Notebook nicht unbedingt für die tägliche Mitnahme.

Aldi-Nord verlangt für das Medion Akoya P7624 (MD 98970) je 699 Euro und sichert die obligatorisch lange Garantiedauer von drei Jahren zu. Nähere Details verrät nach dem Kauf das sicherlich bereitgestellte Benutzerhandbuch, das unter der Support-ID (MSN) 30013938 beim Hersteller bereitgehalten wird.

Update: wie üblich hat die Zeitschrift www.computerbild.de bereits einen ersten Test zum “MD 98970″ veröffentlicht, in dem Details zur Akku-Laufzeit und z.B. Grafikperformance verraten werden. Seltsamerweite findet sich bisher jedoch noch keine abschliessende Testnote.

Toshiba Satellite C660D-1HC Notebook bei Media Markt

Auf der Titelseite des neuen Media Markt Prospekt wartet mit dem Toshiba Satellite C660D-1HC ein ässerst günstiges Notebook, bei dem dementsprechend Abstriche bei der Hardwarekonfiguration und Gesamtperformance hinnehmen muss – für den Büroalltag sollte die Leistung ausreichen, anspruchsvollere Anwender werden sich vermutlich nach einem Laptop mit einem etwas stärkeren Pozessor und separater Grafikkarte umschauen.

Nachfolger April 2012: Toshiba Satellite C660D-1C7

Im Toshiba Satellite C660D-1HC arbeitet eine sogenannte APU: die Accelerated Processor Unit des Herstellers AMD liegt in der Modellvariante “E-450″ vor und besitzt lediglich ein Megabyte bzw. 2 x 512 Kilobyte Zwischenspeicher. Auch die Taktfrequenz hält sich mit 1,66 Gigahertz in eng gesteckten Grenzen und bewegt sich eher auf Netbook-Niveau.

Bei der integrierten Grafikkarte handelt es sich um eine AMD Radeon HD 6320 Grafikkarte, die sich maximal ein (oder doch fast zwei?) Gigabyte des installierten Arbeitsspeichers für ihre Zwecke abzweigt. Dedizierten Grafikspeicher besitzt das Toshiba Satellite C660D-1HC nicht, so dass sich das Laptop nur für nicht allzu anspruchsvolle grafische Aufgaben eignet. Das hintergrundbeleuchtete LED-Display besitzt eine Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll bzw. 39,6 Zentimetern und kann die dann üblicherweise möglichen 1366 x 768 Bildpunkte darstellen. Externe Monitore lassen sich via VGA anschliessen, eine HDMI-Schnittstelle wird nicht erwähnt.

Die maximale Arbeitsspeicher-Bestückung des Toshiba Satellite C660D-1HC erreicht mit acht Gigabyte bzw. 8192 Megabyte durchaus ein hohes Niveau, allerdings sind die beiden vorhandenen Speicherbänke im Notebook mit je 2048 Megabyte bzw. je zwei Gigabyte voll belegt. Eine spätere Aufrüstung des Systems liesse sich also nur durch einen teilweisen oder vollständigen Austausch vorhandener Speichermodule bewerkstelligen.

Die Festplatte des Laptops dreht sich mit 5400 Umdrehungen pro Minute und bietet eine Speicherkapazität von immerhin fünfhundert Gigabyte. Zudem besitzt das Toshiba Satellite C660D-1HC ein eingebautes Multinorm-Laufwerk für CDs und DVDs sowie einen Speicherkartenleser. Über insgesamt zwei USB-Schnittstellen lassen sich Peripheriegeräte wie z.B. Drucker, Digitalkameras oder ein USB-Stick anschliessen. Den schnelleren Datenübertragungsmodus USB 3.0 scheint das Notebook nicht zu unterstützen.

Für den Zugang ins heimische Netzwerk besitzt das Satellite C660D-1HC eine LAN- und eine WLAN-Schnittstelle, unterwegs dürfte sich die angepriesene Akku-Laufzeit von bis zu fünfeinviertel Stunden bemerkbar machen. Apropos unterwegs: mit einem Gewicht von circa zweieinhalb Kilogramm und Abmessungen von circa 381 x 25/36 x 254 Millimetern bleibt das Notebook recht kompakt.

Der Media Markt bietet das Toshiba Satellite C660D-1HC mit der Artikelnummer 1519362 an, im Preis von je 359 Euro ist eine einjährige Herstellergarantie enthalten.

Toshiba Satellite C660D-1HC

HP Pavilion G6-1339SG Notebook bei Saturn

Der Elektronikdiscounter Saturn bietet auf der Titelseite seines neuen Technik-Prospekts ein günstiges HP Pavilion G6-1339SG an: das Notebook von Hewlett-Packard besitzt einen guten Mittelklasse-Prozessor, eine vollwertige Grafikkarte und eine ausreichend gross dimensionierte Festplatte. Der zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher hätte etwas grösser ausfallen können, kann aber später optional noch etwas aufgerüstet werden.

Im HP Pavilion G6-1339SG Notebook arbeitet der mittlerweile hinlänglich bekannte Intel Core i5-2450M Prozessor mit drei Megabyte Smartcache und einer Taktfrequenz von 2,50 Gigahertz. Bei Bedarf kann sich die Taktfrequenz via Turboboost auf bis zu 3,10 Gigahertz erhöhen, sofern eine derart hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit von einer berechtigten Anwendung angefordert wird.

Die beiden vorhandenen Speicherbänke im HP Pavilion G6-1339SG könnten mit maximal sechs Gigabyte belegt werden, werden aber im Auslieferungszustand mit nur vier Gigabyte bzw. 4096 Megabyte Arbeitsspeicher (DDR3) belegt. Eine AMD Radeon HD 7450M Einsteiger-Grafikkarte steuert zusätzlich ein Gigabyte bzw. 1024 Megabyte dedizierten DDR3-Grafikspeicher zur Systemleistung bei, so dass auch etwas aufwendigere grafische Aufgaben mit dem Notebook zu bewältigen sind. Bei anspruchsvolleren Anwendungen wie modernen Computerspiele muss man mit Abstrichen bei der Detailtiefe oder Auflösung rechnen.

Die Auflösung des Displays erreicht bei 15,6 Zoll bzw. 396 Millimetern Bildschirmdiagonale den üblichen Wert: 1366 x 768 Bildpunkte können vom HP Pavilion G6-1339SG dargestellt werden. Externe Monitore lassen sich mit dem Notebook über einen VGA-Anschluss verbinden, einen HDMI-Ausgang erwähnen weder Saturn noch der Hersteller.

Neben dem heutztage obligatorischen CD-/DVD-Brenner und einem 3in1-Speicherkartenleser besitzt das HP Pavilion G6-1339SG eine Festplatte mit 5400 Umdrehungen pro Minute und fünfhundert Gigabyte Speicherkapazität. Diese beherbergt bereits das vorinstallierte 64Bit-Betriebssystem Windows 7 Home Premium und weitere Software (wobei sogar der Adobe Flash Player und Adobe Reader erwähnt werden). Externe Laufwerke und andere Peripheriegeräte lassen sich über insgesamt drei USB-Schnittstellen mit dem Laptop verbinden, allerdings beherrscht keine davon den schnelleren Übertragungsmodus USB 3.0.

Kabelgebunden kann das HP Pavilion G6-1339SG mit zehn oder einhundert MBit/s in bestehende Netzwerkstrukturen eingebunden werden, der Gigabit-Modus mit eintausend MBit/s wird nicht unterstützt. Für kabellose Verbindungen besitzt das Notebook eine WLAN-Schnittstelle, welche die Datenübertragungsstandards 802.11 b/g/n beherrscht. Eine im Displayrahmen eingearbeitete Webcam mit 0,3 Megapixeln sollte die ein oder andere Videokonferenz ermöglichen.

Mit Abmessungen von circa 374 x 36 x 245 Millimetern (B x H x T) und einem Gewicht von circa 2,55 Kilogramm bleibt das HP Pavilion G6-1339SG recht portabel. Der eingebaute Lithium-Ionen Akku besitzt sechs Zellen, zur Akku-Laufzeit macht Saturn keine Angaben.

Im Preis von je 579 Euro ist beim HP Pavilion G6-1339SG ein einjähriger Abhol- und Bringservice enthalten. Mit der Artikelnummer 1523556 wird das Notebook bei Saturn gelistet, der Hersteller Hewlett-Packard führt das Modell mit der Produktnummer A9Y86EA.

Update: Im Juni 2012 sinkt der Preis auf je 549 Euro, siehe Screenshot. Im Juli/August wird das Notebook dann im Rahmen einer Sonderaktion inklusive Gutschein-Card (100 Euro) angeboten. Im November 2012 taucht das Notebook dann für je 499 Euro im Saturn Hattingen auf (siehe Screenshot), was angesichts der zuvor enthaltenen Gutschein-Card eine effektive Preissteigerung bedeutet.

HP Pavilion G6-1339SG

HP Pavilion G6-1339SG

Produktvideo von Saturn:

HP Pavilion G6-1339SG

HP Pavilion G6-1339SG

Medion Life P24012 (MD 28800) Satelliten-Receiver bei Aldi-Nord

Im Vorlauf auf das Monatsende wird ab dem vierten April 2012 bei Aldi-Nord ein günstiger Medion Life P24012 (MD 28800) Satelliten-Receiver angeboten: das Gerät beherrscht den Empfang der dann ausschliesslich ausgestrahlten digitalen Satellitensignale. Im Preis ist zudem ein Quad-LNB enthalten, an den sich bis zur vier Receiver anschliessen lassen. Seltsam ist allerdings, dass der Receiver keine HDMI-Schnittstelle besitzt, stattdessen befindet sich auf der Rückseite lediglich ein veralteter Scart-Anschluss.

Update: im März 2013 wird der Medion P24027 HD-Satelliten-Receiver bei Aldi-Süd angeboten.

Der Medion Life P24012 (MD 28800) beherrscht Videauflösungen im Format 576p (720 x 576 Bildpunkte), kann also keine HD- oder gar Full-HD Formate (720p bzw. 1080p) darstellen. Neben den üblichen Features wie einer elektronischen Programmzeitschrift (EPG) und einem automatischen Sendersuchlauf wird vor allem der geringe Stromverbrauch im StandBy-Betrieb hervorgehoben (aber nicht beziffert).

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Der Medion Life P24012 (MD 28800) wiegt circa 540 Gramm und sollte sich mit seinen Abmessungen von circa 21 x 4 x 15 Zentimetern problemlos am jeweiligen Aufstellort platzieren lassen. Wer auf die o. bereits angesprochene HDMI-Schnittstelle und modernere Auflösungsformate verzichten kann wird sich vielleicht auch für die restlichen technischen Daten des Satelliten-Receivers bzw. LNB interessieren – ansonsten gibt es in dieser Preisklasse genügend andere Angebote.

Medion Life P24012 (MD 28800)

Aldi verlangt für den P24012 inklusive Fernbedienung und drei Jahren Herstellergarantie je 49,99 Euro. Ab dem 24. Mai 2012 wird der MD28800 erneut angeboten, am Preis ändert sich nichts.

Medion Life S43044 (MD 86544) Outdoor-Digitalkamera bei Aldi-Nord

Schlag- und staubgeschützt sowie begrenzt wasserdicht präsentiert sich ab dem vierten April 2012 bei Aldi-Nord die Medion Life S43044 (MD 86544): die günstige Outdoor-Digitalkamera sollte sich mit diesen Eigenschaften (und den daraus resultierenden Vorteilen und Einschränkungen) für den sorglosen Einsatz am nächsten Urlaubsstrand empfehlen, wobei sogar der ein oder andere Schnorchel-Ausflug möglich wäre.

Im Juni 2012 wird als wasserdichte Digitalkamera die Medion Life S42016 (MD 86716) angeboten.

Die Medion Life S43044 (MD 86544) besitzt ein staubgeschütztes Gehäuse, das bis zu einer Fallhöhe von eineinhalb Metern stoß- und schlagfest sein soll. Die Wasserdichte wird nach dem sogenannten IPX8-Standard bis zu einer Wassertiefe von drei Metern zugesichert. Die offenbar speziell abgesicherten Bedienelemente (Knöpfe und Wippschalter) befinden sich ebenso wie ein kleiner Vorschau-Monitörchen auf der Rückseite. In dieser Bauweise besitzt die Kamera eine innenliegende optische Vierfach-Zoomlinse.

Im Kameramodus erreicht die Medion Life S43044 (MD 86544) Auflösungen von bis zu 14 Megapixeln (4320 x 3240 Bildpunkte), im Videomodus werden 1280 x 720 Pixel im 16zu9-Format erreicht (HD 720p bei 30fps). Eine Speicherkarte mit vier Gigabyte Speicherkapazität ist bereits im Preis enthalten, bei längeren Bild- und Film-Vorhaben sollte man eventuell zügig ein grösseres Exemplar anschaffen – ein Speicherkartenwechsel im Wasser gestaltet sich vielleicht etwas schwieriger.

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Olympus Tough TG-320 Digitalkamera (14 Megapixel, 3,6-fach opt, Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert, 3m wasserdicht, 1,5m stoßfest) rotOlympus Tough TG-320 Digitalkamera (14 Megapixel, 3,6-fach opt, Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert, 3m wasserdicht, 1,5m stoßfest) rot, EAN: 4545350040093, Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 – 2 Werktagen~, Preise: 2 verschiedene (neu ab EUR 162,99), Kundenwertung: 3.8 von 5 Sternen (86 Testberichte)

Die technischen Daten zur Medion Life S43044 (MD 86544):

  • Autofokus
  • Blende: F3.1 – F5.9
  • Brennweite: f = 4.51 – 18.04 m (Kleinbildformat 25 – 100 mm)
  • Verschlusszeit: 1/2000 – 15 Sek.
  • PictBridge-kompatibel
  • 32 Megabyte interner Speicher
  • Abmessungen:
    • Gewicht: circa 160 Gramm
    • Maße: circa 10 x 6 x 2 Zentimeter

Die Bildqualität und korrekte Motivauswahl soll durch verschiedene automatische Aufnahme-Modi, automatische und manuelle Belichtungs- und Weissabgleiche, Gesichts-, Blinzel- und Lächelerkennungs-Funktionen und einen digitalen Bildstabilisator erreicht werden.

Aldi verlangt für die Medion Life S43044 (MD 86544) Outdoor-Digitalkamera je 79,99 Euro und sichert eine dreijährige Herstellergarantie zu. Angesichts des zu erwartenden Spass-Faktors ist das durchaus ein Schnäppchen. Update: ab dem 08. April 2013 – also mehr als ein Jahr später – wird die Medion Life S43044 (MD 86544) erneut angeboten, der Preis bleibt jedoch gleich.

Medion Life S43044 (MD 86544)

Medion Life P12094 (MD 21149) LED-Backlight-TV bei Aldi

Mit dem Medion Life P12094 (MD 21149) wird sich zum Monatsanfang bei Aldi-Nord ein LED-Backlight-Fernseher mit kleiner Bildschirm- und Gehäusediagonale und dennoch integriertem DVD-Player einfinden: das Modell ähnelt optisch und technisch dem Vorgänger Medion Life P12070 (MD 21296), ist aber durch den nun ebenfalls eingebauten Triple-Tuner erheblich teurer.

Nachfolger im August 2012: Medion Life P12099 (MD 21151)

Der Medion Life P12094 (MD 21149) besitzt eine Bildschirmdiagonale von 23 Zoll bzw. 58,4 Zentimetern und eignet sich dementsprechend für kleinere Räume wie z.B. die Küche, das Schlaf-, Kinder- oder Gästezimmer. Die maximal erreichbare Auflösung liegt bei 1920 x 1080 Bildpunkten, erfüllt also den Full-HD Standard 1080p -sofern entsprechend hochauflösende Quellgeräte wie z.B. ein Blu-ray-Player angeschlossen werden.

Das statische Kontrastverhältnis von 1000:1 und die Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmetern entsprechen dem üblichen Standard in dieser Geräteklasse – mehr erreicht auch der seit heute erneut angebotene Medion Life P12037 (MD 21016) von Aldi-Süd nicht. Die Reaktionsgeschwindigkeit von immerhin fünf Millisekunden sollte für schnelle Bildwechsel ausreichen, als etwas enttäuschend erweisen sich hingegen erneut die Werte für den maximal möglichen Betrachtungswinkel. Horizontal sind maximal (typ.) 170 Grad möglich, vertikal ist bei 160 Grad Schluss – man sollte also für ein ungetrübtes Bild einigermassen frontal vor dem Medion Life P12094 (MD 21149) sitzen.

Der eingebaute Triple-Tuner im Medion Life P12094 (MD 21149) beherrscht den Empfang verschiedener Sendesignale. Neben dem heutzutage fast obligatorischen DVB-T Modul fürs digital-terrestrische Überallfernsehen in entsprechend ausgebauten Gebieten besitzt der P12094 Empfangsmöglichkeiten für digitale Kabel- und Satellitensignale (DVB-C und DVB-S) ohne zusätzlichen Receiver. Dabei werden Features wie eine elektronische Programmzeitschrift (EPG), automatische und manuelle Programmsuchläufe oder die Speicherung auf bis zu viertausend Programmspeicherplätzen unterstützt.

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Medion Life P14075 59,9 cm (23,6 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK B (Full-HD, Triple Tuner DVB-T/C/S2) schwarzMedion Life P14075 59,9 cm (23,6 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK B (Full-HD, Triple Tuner DVB-T/C/S2) schwarz, EAN: 4015625211249, Verfügbarkeit: ~, Preise: 0 verschiedene (neu ab  —), Kundenwertung: 3.6 von 5 Sternen (245 Testberichte)

Der ebenfalls eingebaute DVD-Player im Medion Life P12094 (MD 21149) nimmt handelsübliche CDs und DVDs an und ist dabei mit verschiedenen Kompressions-Codecs kompatibel. Blu-ray-Discs kann die Einheit nicht lesen, was angesichts der hohen Bildauflösung schade ist. Für weitere Zuspielgeräte stehen insgesamt zwei HDMI-Schnittstellen zur Verfügung, ausserdem besitzt der LED-TV einen USB-Anschluss. Ein hier angeschlossener USB-Datenträger darf verschiedene Bild-, Ton- oder Videodateien enthalten, die dan über das Fernsehgerät wiedergebbar sind.

Medion Life P12094 (MD 21149)

Die beiden Lautsprecher im Medion Life P12094 (MD 21149) bringen es auf eine RMS-Musikausgangsleistung von immerhin drei Watt und sollten dementsprechend für die Beschallung o.a. Räumlichkeiten ausreichen. Mit einem Gewicht von circa 4,9 Kilogramm und Abmessungen von ungefähr 58 x 39 x 6 Zentimetern lässt sich der Fernseher ohne abmontierbaren Standfuss nutzen und verfügt somit wahrscheinlich über eine Wandhalterungsvorrichtung (optional beim Hersteller erhältlich).

Beim Stromverbrauch zeigt sich der Medion Life P12094 (MD 21149) verschwenderisch, er erreicht lediglich die Energieeffizienzklasse “C”. Inklusive einer Fernbedienung und drei Jahren Herstellergarantie werden an der Aldi-Kasse je 239 Euro fällig, was hauptsächlich am eingebauten Dreifach-Empfangstuner liegt – wer den nicht braucht, findet bei dieser Bildschirmgröße auch günstigere Kombi-Modelle.

Medion Lifetab: ein Test, mehr Infos und neue Bilder zum P9516 (MD99100) von Aldi

Bereits am neunzehnten März 2012 konnten wir den ersten Prospekt-Screenshot zum neuen Medion Lifetab P9516 (MD 99100) präsentieren und damit unsere Vorhersage vom fünfzehnten März bestätigen: zum Monatsende wird bei Aldi (Nord, Süd, Österreich und Schweiz) ein neuer Tablet-PC eintreffen, dem die ein oder andere Verbesserung im Vergleich zum Vorgängermodell Lifetab P9514 zuteil wurde.

Seit dem ersten Hinweis hat sich einiges getan: spätestens seit der Produktankündigung bei heise.de am 20. März war klar, dass es sich beim Medion Lifetab P9516 um ein leicht verändertes Lenovo IdeaPad K1 handeln muss (schon das Lifetab P9514 hatten wir frühzeitig als Olivetti Olipad 110 enttarnt). Dieser Umstand sorgte recht schnell für einige Verwirrung, denn das “Original” war zum damaligen Zeitpunkt mit der doppelten Speicherkapazität – 64 Gigabyte statt 32 Gigabyte – wesentlich billiger erhältlich. Medion punktete allerdings mit der vergleichsweise langen Garantiedauer und dem üppgen Zubehör.

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Die Preise galoppieren

Was dann folgte, war ein Preis-Marathon sondergleichen: der Preis für das Lenovo IdeaPad K1 wurde in nahezu allen Ausstattungsvarianten (schwarz und braun, verschiedene Speicherkapazitäten, mit und ohne UMTS-Modul) kurzerhand erhöht – und nicht wenig, wir sprechen hier von Preisaufschlägen von circa zwanzig Prozent. Das war auch den Kollegen von n-tv.de eine Meldung wert.

Der Hintergrund scheint klar: die Prospekte sind gedruckt, der Preis bei Aldi ist festgelegt und vermutlich ohnehin nicht verhandelbar, die disponierten Stückzahlen des Medion Lifetab P9516 werden in Europa ausgeliefert und müssen abverkauft werden – Konkurrenz aus dem eigenen Hause (Lenovo hat Medion gekauft) kann man zu diesem Zeitpunkt nicht gebrauchen, zumal das IdeaPad bequem via Online-Shop zu ordern ist.

Test: die üblichen Verdächtigen

In der Zwischenzeit startet paralell die übliche Test- bzw. Vermarktungsprozedur: die Computerbild erhält die exklusive Gelegenheit zu einem ersten Test des Medion Lifetab P9516, in dem das Gerät trotz des nicht entspiegelten und nicht unbedingt lichtstarken Displays und trotz des vergleichsweise hohen Gewichts  die nahezu obligatorisch gut bewerbbare Testnote (Gut / 1,99) erhält. Für zusätzliche Verwirrung sorgen dabei allerdings die nun überprüfbaren Angaben zur Akku-Laufzeit – zwölf, zehn, siebeneinhalb oder sechs Stunden, das ist schon ein Unterschied. Nähere Infos zum “praxisgerechten Anwendungsmix” bei einem Tablet-PC wären wünschenswert, wenn Internetnutzung via WLAN und UMTS oder die Videowiedergabe gesondert bewertet werden.

Besonders hervorgehoben – aber anscheinend nicht in der Testbewertung berücksichtigt – wird der Umstand, dass das Medion Lifetab P9516 über eine derzeit nicht mehr aktuelle Version des Betriebssystems Android verfügt. Ein kostenloses Update auf die aktuelle Ausgabe “Ice Cream Sandwich” ICS 4.0 soll im Juni 2012 erfolgen – schon beim Vorgängermodell (Dezember 2011) wurde eine solche Aktualisierung Aussicht gestellt.

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Unterdessen wird der Vorab-Test aus dem Computerbild-Testlabor fleissig in den verschiedenen Medien der Springer-Verlagsgruppe verbreitet: nun informieren schon bild.de und abendblatt.de ihre Leserschaft. Die morgenpost.de, bz-berlin.de und welt.de dürften bald folgen.

Wirklich aussagekräftig ist dabei eigentlich nur die veröffentlichte Test-Tabelle, in der die einzelnen Testbereiche zum Lifetab P9516 detailliert aufgeschlüsselt werden. techfokus.de hat derweil kurzerhand ein Video zum IdeaPad K1 erstellt, in dem man sich einen ersten Eindruck von den optischen Eingenschaften – und den Reflexionen des Displays – verschaffen kann.

Vor- und Nachteile des Basismodells Lenovo IdeaPad K1 lassen sich abwägen, wenn man die Bewertungen bisheriger Käufer recherchiert.

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, EAN: 0886605428490,
 Verfügbarkeit: ~, Preise: 0 verschiedene (neu ab  ),
 Kundenwertung: 4.0 von 5 Sternen (21 Testberichte)

Weitere fundierte Testberichte zum Lifetab P9516 sind erst ab Donnerstag zu erwarten, sofern sich genügend Tester ein Exemplar sichern können. Denn eines ist wohl spätestens seit dem P9514 klar: Tablet-PCs sind im Massenmarkt angekommen, die Schlangen vor den Filialen des Discounters dürften diesmal wieder etwas länger sein.

Update 29./30. März 2012: ein weiterer Test ist nun bei www.pcwelt.de erschienen, auch bei www.heise.de, www.focus.de und www.spiegel.de wurde das P9516 begutachtet. Update: seit dem 03. April 2012 ist auch Test der Stiftung Warentest abrufbar und in der ZDFmediathek findet sich ein aussagekräftiges Video. Bei www.codecandies.de verzichtet man seltsamerweise auf den Kauf …

HP OfficeJet 6500A Plus e-All-In-One Drucker bei Aldi

Während sich bei Aldi-Süd der wesentlich günstigere HP Deskjet 3052A einfindet, wird bei Aldi-Nord nun ein HP OfficeJet 6500A Plus e-All-in-One Drucker angeboten – zum echten Schnäppchenpreis, wenn man die zugesicherte Garantiedauer für den Multifunktionsdrucker von Hewlett-Packard beachtet.

Der HP OfficeJet 6500A Plus e-All-in-One besitzt sowohl eine integrierte LAN- als auch eine eingebaute WLAN-Schnittstelle. Mit diesen beiden Anschlüssen lässt sich der Multifunktionsdrucker von Aldi kabelgebunden und kabellos in bestehende Netzwerkstrukturen einbinden, wobei im letztgenannten Modus die Datenübertragungsstandards 802.11 b/g/n unterstützt werden (sofern ein entsprechend konfigurierter Router vorhanden ist).

Update: im Oktober 2012 bei Aldi-Nord: der HP Photosmart 5510 e-All-in-One Drucker / Update: HP Deskjet 3070A e-AllinOne-Drucker bei Aldi. Im November 2012 wird dann der HP Deskjet 3522 e-All-in-One Drucker angeboten.

Als sogenannter “e-All-In-One” lässt sich der HP OfficeJet 6500A Plus via ePrint ansteuern. Mit dieser Technologie erhält der Drucker eine virtuelle bzw. geschützte  eMail-Adresse. Derart erweitert nimmt das Multifunktionsgerät unter Umständen auch Druckdaten eines Smartphones oder von anderen mobilen Geräten an. Der herkömmliche Anschluss an einen PC oder an ein Notebook erfolgt über eine USB 2.0 Schnittstelle.

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, EAN: 0885631243008,
 Verfügbarkeit: ~, Preise: 1 verschiedene (neu ab EUR EUR 320,00),
 Kundenwertung: 3.8 von 5 Sternen (470 Testberichte)

Ansonsten platziert sich der HP OfficeJet 6500A Plus e-All-in-One als Mittelklasse-Multifunktionsgerät: das Modell kann Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen (Telefonanschluss nötig). Im alltäglichen Gebrauch erweist sich die automatische Dokumentenzufuhr (ADF) als besonders komfortabel: mit diesem Aufsatz auf der Oberseite lassen sich mehrseitige Dokumente (maximal 35 Seiten) verarbeiten.

Die technischen Daten zum HP OfficeJet 6500A Plus:

  • Medien:
    • Papierzuführung: 250 Blatt
    • ADF-Kapazität: 35 Blatt
    • Ausgabefach: 50 Blatt
    • Papiergewicht: 60 bis 280 g/m²
    • integrierte Duplexeinheit für beidseitigen Druck
  • Druckgeschwindigkeit (ISO):
    • schwarz: bis zu 32 (10) Seiten pro Minute
    • farbig: bis zu 31 (7) Seiten pro Minute
  • Scan- und Druckqualität (optimal):
    • Druck schwarzweiss: bis zu 600 x 600 dpi
    • Druck farbig: bis zu 4800 x 1200 dpi
    • Scan: bis zu 4800 dpi
  • empfohlenes Druckvolumen: 200 bis 800 Seiten pro Monat

Ein weiterer Pluspunkt: der HP OfficeJet 6500A Plus e-All-In-One Drucker von Aldi besitzt vier einzeln auswechselbare Tintenpatronen (schwarz, cyan, magenta und gelb), die zudem in einer XL-Variante mit grösserer Füllmenge bzw. Reichweite angeboten werden:

  • HP 920 Officejet Tintenpatrone schwarz (CD971AE)
  • HP 920XL Officejet Tintenpatrone schwarz (CD975AE)
  • HP 920XL Officejet Tintenpatrone cyan (CD972AE)
  • HP 920XL Officejet Tintenpatrone gelb (CD974AE)
  • HP 920XL Officejet Tintenpatrone magenta (CD973AE)
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, EAN: , Verfügbarkeit: ~, Preise: 0 verschiedene (neu ab  —), Kundenwertung: von 5 Sternen ( Testberichte)

Somit muss bei Bedarf nur die jeweils leere Tintenpatrone ausgewechselt werden. Im Preis bei Aldi sind wie zu erwarten allerdings nur die kleineren Versionen mit einer Seitenreichweite von circa 300 (farbig) bzw. 420 Seiten (schwarz) enthalten.

Mit einem Gewicht von circa 8,25 Kilogramm und den recht wuchtigen Abmessungen von circa 48 x 45 x 26 Zentimetern sollte man für den Aufbau des Druckers eine geeignete Platzwahl beachten. Beim Hersteller wird das Modell mit der Produktnummer CN557A gelistet, dort lässt sich auch in einem Zeitraum von 31 Tagen nach dem Kauf eine Garantieverlängerung auf drei Jahre aktivieren (die offenbar von Aldi bereits zugesichert wird, beachten Sie die beiliegenden Unterlagen).

Aldi-Nord verlangt für den HP OfficeJet 6500A Plus e-All-In-One je 129 Euro, der Verkauf startet am 29. März 2012.

HP OfficeJet 6500A Plus e-All-In-One Drucker

Medion Lifetab P9516: Seltsame Preiserhöhung beim Lenovo IdeaPad K1

Ab dem 29sten März 2012 wird bei Aldi das neue Medion Lifetab P9516 angeboten, das sich von seinem Vorgänger Lifetab P9514 hauptsächlich durch eine verlängerte Akku-Laufzeit und einen integrierten USB-Host unterscheidet. Bereits vorgestern fiel uns auf, dass der neue Tablet-PC von Aldi verblüffende Ähnlichkeiten zum Lenovo IdeaPad K1 aufweist- was wenig verwunderlich ist, denn schliesslich hat der chinesche Hersteller den deutschen Aldi-Lieferanten im letzten Jahr aufgekauft.

Schnäppchenjäger kennen das dann folgende Prozedere: warum einen Klon namens Medion Lifetab P9516 kaufen, wenn man das andernorts angebotene Quasi-Original Lenovo IdeaPad K1 zum gleichen Preis ordern kann – eventuell sogar billiger, vielleicht auch in einer besseren Ausstattung?

Dementsprechend haben wir die Recherche dokumentiert und am 21. März (Mittwoch) um 01:57 Uhr die folgenden Artikel bei Amazon entdeckt. Es handelt sich um die Modellvarianten mit 64 Gigabyte Speicherkapazität und integriertem UMTS-Modul, in puncto Speicherplatz übertreffen die Geräte also das Medion Lifetab P9516. Bei der zugesicherten Garantiedauer haben Medion bzw. Aldi mit den obligatorischen drei Jahren die Nase vorn, auch die vorinstallierten Apps mögen manche Kunden überzeugen:

  • Das Lenovo Ideapad K1 in schwarz am 21. März:

Lenovo IdeaPad K1

  • Das Lenovo Ideapad K1 in schwarz am 23. März:

Lenovo IdeaPad K1

Der Preis für das Lenovo IdeaPad K1 (schwarz) ist also in 48 Stunden von 384,59 Euro auf 432 Euro gestiegen – das entspricht einer Preiserhöhung von 47,41 Euro bzw. circa 12 Prozent.

  • Das Lenovo IdeaPad K1 in braun am 21. März (siehe auch ndevil.com):

Lenovo IdeaPad K1

  • Das Lenovo IdeaPad K1 in braun am 23. März:

Lenovo IdeaPad K1

Der Preis für das Lenovo IdeaPad K1 (braun) ist also in den letzten beiden Tagen von 365,41 Euro auf 432 Euro gestiegen. Das entspricht einer Preiserhöhung von 66,59 Euro (!) bzw. circa 18 Prozent.

Man mag das für einen Zufall halten oder für eine automatische Preisanpassung des Händlers Amazon auf Basis der erhöhten Zugriffszahlen für diese beiden Artikel. Dagegen spricht, dass nun sowohl das schwarze als auch das braune Modell mit einem identischen Preis ausgezeichnet werden, dies deutet doch eher auf einen manuellen Zugriff. Seltsam ist ebenso, dass die schwarze Modellvariante mit 32 Gigabyte Speicher nun für 434,15 Euro ausgezeichnet wird, also sogar teurer als die 64GB-Version ist. In der Farbe braun und mit ebenfalls 32 Gigabyte Speicherkapazität soll das IdeaPad K1 nun 419 Euro kosten, so dass sich die heutigen Meldungen von n-tv.de oder golem.de bereits erledigt haben – da wurde noch ein Preis von circa 384 Euro genannt.

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ARCHOS 101 G9 Tablet 8GB,25,6 cm (10.1 Zoll) kapazitiv Multitouch, Android 4.0, 1GHz Mehrkern-Proz.,WiFi, UMTS(3G)fähig, HDMI,GPSARCHOS 101 G9 Tablet 8GB,25,6 cm (10.1 Zoll) kapazitiv Multitouch, Android 4.0, 1GHz Mehrkern-Proz.,WiFi, UMTS(3G)fähig, HDMI,GPS, EAN: 0690590518704, Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 – 2 Werktagen~, Preise: 8 verschiedene (neu ab EUR 89,00), Kundenwertung: 3.2 von 5 Sternen (101 Testberichte)

Alles in allem erscheint der Preis-Galopp eher wie eine vorgezogene Verkaufsföderungsaktion für das Lifetab P9516 – wie soll man denn einem Aldi-Kunden vermitteln, dass er circa 34 Euro mehr für ein schwächeres Modell (32GB Speicherkapazität für 399 Euro statt 64GB für 365 Euro) bezahlen soll? Der Hinweis auf die verlängerte Garantiedauer ist wohl zu aufwendig und wird von der Kundschaft bei Aldis Aktionsartikeln als selbstverständliche – und damit “irgendwie kostenlose” – Eigenschaft vorausgesetzt.

Das Lenovo IdeaPad K1 wird bei Amazon übrigens seit dem 26. August 2011 gelistet, hat nun also auch schon ein halbes Jahr auf dem Buckel. Dementsprechend aussagekräftig sind die dort hinterlegten Testberichte bisheriger Kunden.

Der Vollständigkeit halber: die aktuellen Preise in der nachfolgend eingebundenen Anzeige.

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, EAN: 0886605428407,
 Verfügbarkeit: ~, Preise: 0 verschiedene (neu ab  ),
 Kundenwertung: 4.0 von 5 Sternen (21 Testberichte)

Update: mittlerweile haben die Kollegen von n-tv.de und spiegel.de das Thema ebenfalls aufgegriffen. Herzlichen Dank nach Köln und Hamburg ;).

Update: 23. März, 13:20 Uhr – nochmal zehn Euro ‘drauf, jetzt wird es langsam lächerlich. Es könnte ja sein, dass sowas bei Amazon automatisch geschieht, sobald die Nachfrage nach einem Produkt zunimmt – in dem Fall: die Aufrufe eines Artikels sprungartig ansteigen. Das würde aber im Umkehrschluss bedeuten, dass das IdeaPad K1 in den Vorwochen kaum nachgefragt wurde, sofern man den ursprünglichen Preis zugrundelegt. Irgendjemand dreht hier jedenfalls mächtig an der Preisschraube …

Lenovo IdeaPad K1

Update: 26. März 2012. Bei Aldi-Schweiz soll das Medion Lifetab P9516 in identischer Ausstattung CHF 449 kosten (Schweizer Franken). Das sind umgerechnet circa 373 Euro …

Update 26. März, 19 Uhr: Amazon hat sich nun als offizieller Lenovo-Partner aus dem Preisrennen verabschiedet, stattdessen bieten einige dort aktive “Seller” das IdePad K1 an. Billiger? Nein, mitnichten, der Preis steigt auf satte 487 Euro. Zur Erinnerung (siehe oben): ursprünglich kostete das nachfolgend abgebildete Modell circa 385 Euro, wir reden hier also von mehr als einhundert Euro bzw. 26% Auschlag.

Lenovo IdeaPad K1