Testbericht Medion Akoya P6634 (MD98930): Aldi-Laptop 2012 im Test

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Seit gestern wird bundesweit das neue Aldi-Notebook Medion Akoya P6634 (MD 98930) angeboten, zu dem nun bereits die ersten Testberichte oder zumindest Erst-Einschätzungen vorliegen. Neben dem obligatorisch frühen Test der Zeitschrift Computerbild gibt es nun auch eine erste Bewertung der Stiftung Warentest. Hinweis: bereits Ende Januar hatten wir das Notebook angekündigt.

Übersicht: Alle Aldi-Notebooks im Jahr 2012!

Die Computerbild bewertet das Medion Akoya P6634 mit der Gesamtnote “Gut (2,02)” und liefert die entsprechende Preisbewertung gleich mit: gemessen an der Ausstattung soll das Aldi-Notebook “sehr günstig” sein.

Der Arbeitsspeicher des Medion Akoya P6634 sei – so die Computerbild – mit vier Gigabyte vergleichsweise üppig bestückt – das impliziert, dass es heutzutage noch eine relevante Anzahl an Notebooks gäbe, die mit weniger Arbeitsspeicher auskommen müssen. In unserem Produktvergleich der letzten Monate wird deutlich, dass eher das Gegenteil der Fall ist: viele Notebooks besitzen heute bereits sechs oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher und sind dabei nicht wesentlich teurer.

Auch der Einsteiger-Prozessor des neuen Aldi-Notebooks wird gelobt, was angesichts des Preises vertretbar ist. Dennoch sei angemerkt, dass die höherwertige Prozessorkategorie i5 (statt i3) bei der Produktrecherche nach vergleichbaren Notebooks einbezogen werden sollte, da auch hier günstige Modelle zu finden sind.

Eine gute Übersicht zu den einzelnen Hardware-Komponenten im Test liefert wie immer die übersichtliche Test-Tabelle, in der einzelne Bewertungen und deeren Gewichtung zusammengefasst werden.

Besonderes Augenmerk legten die Tester beim Medion Akoya P6634 (MD 98930) auf die zu erwartende grafische Performance der eingebauten Grafikkarte: hier wird deutlich, dass die maximal erreichbare Bildwiederholfrequenz von nur 24 Bildern pro Sekunde zu niedrig für anspruchsvollere Computerspiele sein dürfte und zumindest mittelfristig Engpässe auftreten dürften.

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Ein ähnliches Fazit ziehen die Kollegen von notebookcheck.com, die die GeForce GT630M in die untere Mittelklasse einordnen. Generell zeigt man sich wesentlich weniger beeindruckt und verweist als Alternative auf zwei vergleichbare Notebooks von Packard Bell und Acer.

Ganz frisch ist der aktuelle Schnell-Test der Stiftung Warentest zum Medion Akoya P6634 (MD98930): neben der ordentlichen Rechenleistung wird insbesondere die maximal erreichbare Betriebsdauer des Akkus gelobt, sofern man das Notebook ausschliesslich zum Internetsurfen über ein verbundenes WLAN-Netzwerk benutzt. Auch das in dieser Preisklasse nicht alltägliche matte und dementsprechend weniger spiegelnde Display wird lobend erwähnt.

Medion Akoya P6634

Bilder:

  • Medion Akoya P6634 Aldi-Notebook Test

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