Schneeweisser Medion Akoya P4350 D (MD 8336) inklusive LCD-Monitor bei Aldi-Nord
2009-12-04 von +Bernd Rubel | 69 | Kategorie: Aldi-Nord, PCsZumindest die Aldi-Nord-Kundschaft kommt neben dem neuen Aldi-Notebook Akoya E5218 (MD 98120) zu einem weiteren Angebot des Discounters. In den Filialen findet sich ab dem 10. Dezember ein günstiger Aldi-PC mit der Bezeichnung Medion Akoya P4350 D (MD 8336). Die Besonderheit: das System ist schneeweiss statt lackschwarz und im Preis ist ein optisch passendes TFT-Display enthalten.
Im Medion Akoya P4350 D arbeitet ausnahmsweise ein Prozessor des Intel-Konkurrenten AMD. Die CPU vom Typ “Athlon II X3 425″ ist ein sogenannter Triple-Core, er vereint also drei Kerne in einem Chip. Die Taktfrequenz liegt bei 2,7 Gigahertz, damit sollten anspruchsvolle Rechenaufgaben des Aldi-PCs problemlos zu erledigen sein. Auch der Arbeitsspeicher ist mit vier Gigabyte ausreichend großzügig bemessen – sofern man ein 64Bit-Betriebssystem einsetzt, lässt er sich vollständig ansprechen.
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Die Grafikkarte stammt wenig überraschend nicht von nVIDIA – vielmehr steuert die AMD-Tochterfirma ATi ein Modell namens Radeon HD4550 bei. Sie besitzt 512 Megabyte dedizierten Grafikspeicher, muss sich also nicht unbedingt beim Arbeitsspeicher bedienen. Außerdem ist sie DirectX10-kompatibel und spendiert dem Medion Akoya P4350 D einen VGA-, einen DVI- und einen HDMI-Ausgang. So können moderne LCD-Monitore oder sogar ein Flachbildfernseher mit dem MD 8336 verbunden werden.
Über die Wahl des Monitors muss man sich wenig Gedanken machen, denn im Preis des Medion Akoya P4350 D ist bereits ein Modell mit 56 Zentimetern (22″) enthalten. Es unterstützt Auflösungen von bis zu 1680 x 1050 Bildpunkten und sollte mit seinem hohen Kontrastverhältnis von 1000:1 und seiner Helligkeit von immerhin 300 Candela pro Quadratmeter gut in helleren Arbeitsumgebungen einsetzbar sein. Die Reaktionszeit von fünf Millisekunden spricht für ein gutes Office-Display, die maximal möglichen Betrachtungswinkel von 178° erlauben auch den etwas abgewinkelten Sitz vor dem Bildschirm.
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Der Medion Akoya P4350 D lässt sich dank seiner bereits integrierten Wireless-LAN-Schnittstelle in vorhandene Funknetzwerke einbinden und unterstützt dabei neben den b- und g-Standard auch den derzeit übertragungsstärksten n-Modus. Über seine insgesamt sechs USB-Anschlüsse sollten die meisten aktuellen Peripheriegeräte ihre Verbindung finden, zusätzlich gibt es eine Firewire-Buchse (für z.B. Camcorder). Ältere Tastaturen und Mäuse lassen sich über zwei PS/2 Stecker anschliessen – beides ist aber im Lieferumfang des Medion Akoya P4350 D MD 8336 enthalten.
Inklusive drei Jahren Garantie, einem umfangreichen Softwarepaket und einem vorinstallierten Betriebssystem Windows 7 “Home Premium” werden an der Aldi-Nord-Kasse je 599 Euro fällig.

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